Dank an Tom und Willi von AZRAEL, die versuchen, ein jüngeres
Publikum in die Au zu bewegen. Der Nachwuchs lebt!!! Normalerweise besteht
das Publikum zu 90% aus Glatzen (nein, keine Skins, sondern die eher
alterbedingten Glatzen...), aber diesmal fiel man auf, wenn man keinen
Iro oder keine Spikes trug. So muss es sein. Derweil stand das typische
Frankfurter AU-Publikum verschämt am Eingang und bewunderte diese
überschäumende Lebensfreude und die unbändige Jugend
- und wurde sich ihres Alters bewußt (Hallo Düsi, Hallo Christmann).
Ein cooler Abend...
BILDungslücke und Freunde beim Warmtrinken,

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...und langsam wird's wärmer...
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Immer dabei: der Kameramann!!!
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Pestpocken hatten beim Losen das
geloost (!!) und mussten als erstes auf die Bretter...

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Souverän wie immer rockten sie los
- das Publikum war schon gut dabei
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POGO ab dem ersten Song!!!
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Stine,
Schwarm aller einsamen Herzen,
trommelte wie das Muppets-Tier,
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Andrea röhrte und spielte sich die
Finger wund,
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Phil versuchte die ganze Zeit, Lokalmatadore
zu covern
(konnte sich aber nicht durchsetzen)
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und Danny sah einfach nur gut aus...
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Nach 45 Minuten kamen dann Schurkenstaat
an die Reihe:

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Während der süße Gizmo
seine Micro-Haltung nochmal überdenken sollte...
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... trommelte Paddy sich seinen Doppelkornrausch
aus'm Körper.
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Die Zuschauer tobten...

(Was macht da eigentlich der gestreckte rechte Arm???) |

...und Gizmo agitierte von einer besseren Welt ohne Schurkenstaaten... |
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Stevie schwebt schon auf Wolke Sieben überm
Punkrock-Himmel,

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während Dödel voller Konzentration
seine Harfe rockt.

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"Im nächsten Leben werde ich
Straight-Edger" sagen uns wohl Paddys überkreuzte Arme...
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und Gizmo hält seine Bergpredigt:
"Ihr sollt nicht trinken das Bier des Herrn"

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Wen meint er bloss???

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Doch schon ist BILDungslücke
dran:

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SuperTom zum ersten Mal mit Gitarre, wie
cool!!!
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Die Stimmung war so heiß wie in einer
Rotlicht-Bar...

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...und Markus wartete auf seinen Gastauftritt.
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Schließlich war Faschings-Samstag,
und Markus hielt eine seiner berüchtigten Büttenreden.
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"Milch - ein Mythos zerbricht"

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Danach spielte BILDungslücke ihren Faschings-Hit "Tütenmilch"
und alle waren glücklich...
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Kurz noch den Rotz weggewischt...
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und weiter ging's:
ein Hit jagt den anderen...

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während Nesthäkchen Jan sich
beim Reggae "Rhein-Main-Badespaß" ausruhen durfte...
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Uwe groovt seinen Bass...
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...und mit dem unvergleichlichen "Fernet-Adler"
beendeten wir den Abend.
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Eigentlich spielten wir noch ein paar Zugaben,
aber darüber hängen wir lieber den Mantel des Schweigens:
Man sollte keine Lieder spielen, die man noch nicht kann.
Doch es war ein saucooler Abend: geile
Bands, gutes Publikum, ein toller Laden -
was will der Mensch mehr...
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