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HOCHSITZ-COLA*

Eine Reise bei der uns der Stefan neue Begriffe beibrachte.

Also erstmal - Auto fahren ist Scheisse !
Wer wirklich meint fünf Stunden in einer Blechkiste zu sitzen um 300 KM zurückzulegen, ist toll, ist ein Idiot. Naja, ihr merkt schon, die Anreise nach Jena war mit dem einen oder anderen Stau verbunden. aber mein Ärger darüber hielt sich in Grenzen, denn wir vertrieben uns die Zeit mit lustigen Wortspielen auf 'bin Laden'.

Die Ankunft war dann aber ein wenig hektisch, da auf Grund der Ereignisse eigentlich irgendsoeine Kerb in der Nachbarschaft abgesagt wurde, aber das dann ausgerechnet die junge gemeinde an so einem Tag ein Konzert macht, hätte eventuell Missgunst und ein schnelles Ende der Veranstaltung hervorrufen können. Was es aber dann zum Glück nicht tat, aber wir sollten deshalb unseren Auftritt möglichst pünktlich beenden. das hieß um 23.00 Uhr.
Zwei Bands inkl. aufbauen innerhalb von zwei Stunden über die Bühne zu jagen ist neuer Rekord und wir können ihn für uns in Anspruch nehmen. Was ich damit sagen will ist, das wir direkt nach der Ankunft auf die Bühne hüpfen mussten um anzufangen.

Wir haben gut gespielt - gehüpft wurde auch im Publikum. Anschliessend gaben 15 Million Fingers ihr Darbietung zum besten und danach ging's dann endlich an's Essen fassen. Was gab's ? verkochte Nudeln mit Tomatensosse. War aber trotzdem durchaus essbar.
Rockstarmäßig machten wir dann noch eine after-show-party, d.h. 10 km lange Koks lines und nackte Weiber auf den Tischen, Champagner zum duschen und swimming pools mit Eselsmilch gefüllt. Naja ihr kennt das ja.

Nach einem guten, reichhaltig und sehr fleischlastigen (erwähnenswert, da vegetarisch mittlerweile ja die Regel ist) Frühstück ging's dann ab nach Berlin.

Ankunft und Soundcheck und Essen verliefen ohne nennenswerte Zwischenfälle. Allerdings zeichnete sich schon ab, das dieser Abend mit einem deutlich höherem Alkoholpegel im Blut enden wird als der vorherige.
Einen nicht unerheblichen anteil dabei spielte die HochsitzCola, die der Stefan irgendwann orderte und prompt in diesem Augenblick tappte der Frank die Tür rein und trug drei kleine Jägermeister in der Hand (*na, hat's geklingelt). Der Stefan ging dann noch mehrere Male zum Kiosk.

Ich konnte mich daher auch während unseres Auftritts besonders als Alleinunterhalter hervortun, während der Tom sich als Programm/Playlist Kastrierer hervortat, was uns aber erst am Tag danach auffiel.

Der Auftritt von 50 Millionen Fingers war Klasse und auch das Berliner Publikum schien seine Freunde dran zu haben. Sogar die Disko danach fand unseren Zuspruch und der Uwe tanzte die ganze Nacht, bis er sich zärtlich an mich kuschelte.

Die Nacht verbrachten wir beim Jochen und das Frühstück gab's in der KvU und irgendwann lag ich zu Haus im Bett.

Ein schönes Wochenende mit:
Sona, Andie, Gregor, Jupp (50 Million Fingers), Sonja, Frank, Öli, Slawi und Daniel.

 


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letzte Aktualisierung: 03.04.2007 17:23 © 2003 BILDungslücke